Skateboard Kaufberatung

Sind Sie auf der Suche nach dem besten Skateboard? In diesem Ratgeber werden wir versuchen, Ihnen bei der Suche zu helfen. Wir haben Informationen aus dem gesamten Web zusammengetragen, damit Sie weniger Zeit mit der Recherche verbringen müssen und mehr Zeit zum Skaten haben.

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Skateboard Test

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tactics Englische Version: Skateboard Sizes & Buying Guide 2020

Leider hat sich bisher keine der großen deutschen Testseiten mit Skateboards beschäftigt. Aus diesem Grund haben wir nach Testergebnissen von großen englischsprachigen Websites gesucht.

Das beste Skateboard laut Taktik ist das “Ripper One-Off 7.0 Soft Wheel”, gefolgt von dem “Dr. Seuss Lorax 8.0” und dem “Brand Logo 8.0”.

Aufbau

Hier werden wir uns die verschiedenen Komponenten von Skateboards betrachten und einige Hinweise geben, auf die Sie bei der Wahl eines Skateboards achten sollten.

Deck

Moderne Decks variieren in der Größe, aber die meisten sind 18 bis 27 cm breit. Breitere Decks können für eine größere Stabilität beim Skateboarden verwendet werden. Standardmäßige Skateboard-Decks sind in der Regel zwischen 71 und 84 cm lang. Das Longboard, eine verbreitete Variante des Skateboards, wird für höhere Geschwindigkeiten und raue Oberflächen verwendet.

Grip Tape

Grip-Tape ist ein ähnlich wie feines Schleifpapier auf der Oberfläche des Decks. Es ist ebenfalls aus Gummi erhältlich, das sich, weil es die Schuhe weniger angreift, einer gewissen Beliebtheit erfreut.

Grip-Tape wird auf die Oberseite eines Brettes aufgeklebt, damit die Füße die Oberfläche greifen können und man bei Tricks auf dem Brett stehen bleiben kann. Das Griptape ist normalerweise schwarz, aber es ist auch in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Oft haben sie Designs, die gestanzt sind, um die Farbe des Brettes zu zeigen oder um das Firmenlogo des Herstellers zu zeigen. Das Griptape sammelt Schmutz und andere Substanzen an, die die Griffigkeit beeinträchtigen, so dass nach dem Fahren durch Schlamm oder mit schmutzigen Schuhen die Verwendung eines Gripgummis erforderlich ist.

Räder

Die Rollen eines Skateboards bestehen in der Regel aus Polyurethan und sind in vielen verschiedenen Größen und Formen erhältlich, um den verschiedenen Arten des Skatens gerecht zu werden. Größere Durchmesser (55-85 mm oder 2,17-3,35 Inch) rollen schneller und bewegen sich leichter über Risse im Straßenbelag und sind besser für den Übergang zum Skateboardfahren geeignet. Kleinere Durchmesser (48-54 mm oder 1,89-2,13 Zoll) halten das Brett näher am Boden, erfordern weniger Kraft zum Beschleunigen und erzeugen einen niedrigeren Schwerpunkt, was eine bessere Reaktionszeit ermöglicht, aber auch eine niedrigere Höchstgeschwindigkeit ermöglicht und besser für das Skateboarden auf der Straße geeignet ist.

Räder sind auch in einer Vielzahl von Härten erhältlich, die normalerweise auf der Shore Durometer “A”-Skala gemessen werden. Ähnlich wie bei Autoreifen reichen Räder von sehr weich (etwa Shore A 75) bis sehr hart (etwa Shore A 101). Da die A-Skala bei 100 endet, sind alle Räder, die mit 101A oder höher gekennzeichnet sind, härter, verwenden aber nicht die entsprechende Durometer-Skala. Einige Radhersteller verwenden jetzt die “B”- oder “D”-Skalen, die einen größeren und genaueren Härtebereich haben. Moderne Straßenskater bevorzugen mittelgroße Rollen (normalerweise 51-54 mm oder 2,01-2,13 Zoll), da kleine Rollen mit leichteren Trucks Tricks wie Kickflips und andere Flip-Tricks erleichtern können, indem sie den Schwerpunkt des Skateboards näher am Deck halten, wodurch das Deck leichter zu drehen ist. Straßenrollen sind härter (A 100/A 101).

Vertikales Rampen- oder “Vert”-Skaten erfordert größere Rollen (normalerweise 55-65 mm oder 2,17-2,56 Inch), da es höhere Geschwindigkeiten erfordert. Außerdem sind die “Vert”-Räder in der Regel etwas weicher (A 98/ A 99), so dass sie auf Rampen eine hohe Geschwindigkeit beibehalten können, ohne zu rutschen. Beim Slalom-Skating sind noch größere Räder (60-75 mm oder 2,36-2,95 Zoll) erforderlich, um die höchstmöglichen Geschwindigkeiten aufrechtzuerhalten. Sie müssen auch weich sein und eine bessere Haftung haben, um die engen und häufigen Kurven im Slalomrennen zu bewältigen. Noch größere Räder werden beim Longboarding und Downhill-Skateboarding verwendet. Die Größen reichen von 60 bis 100 mm (2,36 bis 3,94 Zoll). Diese extremen Radgrößen haben fast immer Kerne aus Hartplastik, die dünner und leichter gemacht werden können als ein Vollpolyurethanrad.